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„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ (Arthur Schopenhauer)

Wir, die Beauftragten für Studentisches Gesundheitsmanagement, haben es uns zum Ziel gesetzt, uns für die Gesundheit der Studierenden einzusetzen. Durch unsere Teilnahme an verschiedenen Projekten, wie zum Beispiel der Projektwoche TUM4Mind versuchen wir unter anderem auf das Thema mentale Gesundheit und Gesundheitsförderung an der Universität aufmerksam zu machen. Ganz nach dem Motto von Arthur Schopenhauer. Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, meldet euch gerne bei uns unter der E-Mail: gesundheit@fs.tum.de!

Über Studentisches Gesundheitsmanagement an der TUM – was sagen Expert:innen

An der TUM wurden Umfragen über die Gesundheit der Studierenden durchgeführt (www.tum4health.de). Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Wohlbefinden der Studierenden an der TUM leider nicht überall optimal ist. Das macht ein studentisches Gesundheitsmanagement zu einem bedeutenden Element an der Uni. Wir haben mit einer Psychotherapeutin, einem Sozialpsychologen und einem Wirtschaftswissenschaftler gesprochen und erfahren, was Studierende für ihr Wohlbefinden an der Uni brauchen. Detailliertere Ausschnitte der Interviews findet ihr weiter unten in den Einzelvideos.

Prof. Dr. Dieter Frey über Wertevermittlung an der Universität

„Wir bereiten Sie auf eine immer schneller und komplexer werdende Berufswelt vor, dort müssen Sie wettbewerbsfähig sein!“. Erinnerst du dich an solche Sätze von deinen Professor:innen? Sie haben wohl Recht. Aber ist das die Essenz des Studierens? Dieser schönen Jahre im Leben, wo man erwartungsvoll seinen Platz in der Gesellschaft sucht? Nein, sagt Dieter Frey, Professor für Sozialpsychologie und Leiter des Center for Leadership and People Management der LMU. Die Universität trägt ebenso die Verantwortung, empathische und solidarische Menschen hervorzubringen.

Yolanda Villalba über den Umgang mit psychischen Erkrankungen

Erst hatte Kathi keine Lust mehr auf Partys, dann kam sie müde in die Vorlesungen und schließlich war sie nicht mal mehr für Kaffee und Kuchen in der WG zu haben. Was war passiert? Und kennen wir nicht alle so eine Kathi, mit der wir irgendwann im 2. Semester den Kontakt verloren haben? Psychische Erkrankungen kommen schleichend und können jeden von uns treffen. Die Psychologin Yolanda Villalba klärt uns auf: Was sind die Frühwarnzeichen von Kathis Depression, wie sollten wir mit der Erkrankten umgehen und wie kann sie wieder in ihr altes Leben zurückfinden?

Prof. Dr. Volker Nürnberg über Gesundheit im Home-Office

Und täglich grüßt das Murmeltier. Aufstehen, stundenlange Zoom-Berieselung, einen Spaziergang, dann landet ein weiteres Kalenderblatt des Digitalsemesters im Papierkorb. Nicht einmal mehr der lustige Banknachbar oder mittwochs Linseneintopf in der Mensa heitern den Vorlesungsalltag auf. Dr. Volker Nürnberg, Professor für betriebliches Gesundheitsmanagement, erklärt die Belastungen durch die Corona-Pandemie und zeigt auf, wie wir psychisch gesund durch den Winter kommen.