Neues deutschlandweites Hochschul-Ranking: TUM auf Platz 1!

Das Allgemeine Statistik Amt (AStA) hat ein neues Ranking, das Only Real University Survey, von Hochschulen veröffentlicht, in dem die deutschen Universitäten und Hochschulen verglichen werden. Im Gegensatz zu anderen renommierten Rankings wie dem Shanghai- oder dem CHE-Ranking basiert diese Studie auf besonderen Faktoren, die sowohl Studierende bei ihrer Studienwahl als auch Industrievertreter bei der Vergabe von Forschungsprojekten beeinflusst. Kurz vor Auslaufen der Exzellenzinitiative wurde erstmalig statistisch repräsentativ erhoben, wie häufig die Worte "Exzellenz" und "Elite" tatsächlich von den geförderten Universitäten verwendet wurde. Besonders die beiden Münchner Universitäten stechen dabei heraus. Den Machern der Studie berufen sich dabei auf ein altes bayerisches Motto: "Wo exzellent draufsteht, ist auch exzellent drin."

Um die Kreativität der betrachten Hochschulen zu bewerten wurde beachtet, inwieweit das Kürzel der Hochschule in Namensneuschöpfungen verwendet wurde. Durch die prädestinierte Position der Technischen Universität München (TUM) konnte diese hier mit Abstand den ersten Platz einnehmen. Besonders gefielen den Gutachtern die Wörter: KontakTUM, TUM-BWL und StudiTUM. Auch mit unorthodoxen Wortschöpfungen, wie ExcellenTUM konnte die TUM sich gegenüber ihren Kontrahenten behaupten.

Eine Hochschule im Wandel mit Kontinuität zu prägen ist eine besonders schwierige Aufgabe, die ebenfalls an der TU München exzellent umgesetzt wurde. Durch die fast 20-jährige Amtszeit von Präsident Wolfgang A. Herrmann konnte die TU München auch beim Sonnenkönigfaktor den ersten Platz im Ranking einnehmen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, bei dem weder die anderen TU9-Universitäten noch die übrigen Eliteuniversitäten mit der TU München mithalten konnten, war der Blauwert des Logos. Während die Leibniz Universität Hannover oder die RWTH Aachen vergeblich versuchen die unvergleichbare Farbkomposition der TUM zu kopieren, haben andere Hochschulen allen voran die Ludwig-Maximilians Universität oder die TU Berlin von vornherein aufgegeben und sich mit nicht so exzellenten Farben, wie grün oder sogar rot zufriedengegeben.

Konstantin Römer, Vorsitzender des Fachschaftenrates der TUM, freut sich: "Endlich wurden unsere langjährigen Forderungen umgesetzt, dass in Rankings nicht nur aus Nobelpreisträger und Drittmittel eingegangen wird, sondern auch auf die wirklich relevanten Aspekte eines exzellenten Studiums und einer innovativen Lehre."

"Mit der neuen Exzellenzinitiative TUMulTUM sind wir zuversichtlich, dass sich die TUM auch in den nächsten Jahren in diesem Ranking behaupten wird" stellt Christian Zoller, stellvertretender Vorsitzender des Fachschaftenrates der TUM, in Aussicht.

"Auch in den kommenden, turbulenten Zeiten wird sich die TUM als LeuchtTUM der Wissenschaft behaupten, der das Licht der Wissenschaft in die Dunkelheit der Welt strahlen lassen wird", ergänzt Peter Zarnitz, studentischer Vertreter in Senat und Hochschulrat der TUM. 

April April!

Ihr habt es schon gemerkt: Dieser Artikel ist nicht ganz ernst gemeint. So sehr wir uns freuen, wenn die TUM mal wieder bei einem Ranking vorne mit dabei ist, die Kategorien sind doch etwas zu speziell gewählt. Selbst wenn das auch bei etablierten Rankings nicht ganz ausgeschlossen werden kann...

Wir wünschen allen Studierenden einen glücklichen Start ins Sommersemester 2015.