TUM Tower of Excellence

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Am frühen Dienstagmorgen fällte das Hochschulpräsidium die finale Entscheidung: Auf dem Areal des TUM-Stammgeländes in der Arcisstraße wird der TUM Tower of Excellence entstehen. Das internationale Architektenbüro Bond & Partners hat für ihren Entwurf eines knapp 340 Meter hohen Wolkenkratzers den finalen Zuschlag bekommen.  
„Innovation braucht ihren Platz und diesen werden wir mit dem Konzept einer vertikalen Universität verwirklichen“ verkündete Prof. Hofmann (Präsident der TU München) zusammen mit Christian Klein, CEO der SAP zur Bauentscheidung. „Das kommende höchste Bauwerk Deutschlands und das weltweit höchste Universitätsgebäude wird einen einzigartiger Begegnungsraum für Studierende, Professoren, Konzerne und Stat-Ups schaffen.“ Twitterte der Bayrische Ministerpräsident Markus Söder.
Der Entwurf beinhaltet neben Büros für 3700 Mitarbeiter der TUM und vier großen Hörsälen (mit bis zu 3200 Plätzen), Büroflächen für Unternehmen und eine 97.000m^2 große “Spielwiese” für StartUp-Unternehmen (UnternehmerTUM).
Überzeugen konnte das Konzept der Bond & Partners insbesondere aufgrund der vielen Plätze für Begegnung und Verflechtung von Wirtschaft und Wissenschaft. „Mein Persönliches Highlight ist der gläserne 360°-Hörsaal in der Mitte der UnternehmerTUM, der die Verbindung von Lehre und Innovation auf ein bisher ungekanntes Niveau steigern wird“, schwärmt Vizepräsident für Studium und Lehre, Gerhard Müller.
Dank der großzügigen Unterstützung von SAP wird der Spatenstich bereits im Frühjahr 2021 passieren. Nach sechs Jahren Bauzeit soll das Monument fertiggestellt werden und dem Präsidenten der Universität bei gutem Wetter in seinem Büro auf 310 Metern Höhe einen Blick über die fünf Standorte der TUM und die Stadt München ermöglichen.

 

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