Willkommen bei MIND Your Health!

Wer sind wir?

MIND Your Health ist eine Initiative der Fachschaft und der Fakultät mit dem Ziel  Awareness für psychische Belastungen zu schaffen, Informationen zu bieten, Tabus aufzuheben und präventive sowie kurative Programme aufzusetzen. 

Derzeit setzt sich MIND Your Health aus VertreterInnen der klinischen Praxis und Lehre, der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, der Studierenden und des TUM Medical Education Centers zusammen.

 

Wo gibt's mehr Infos und Hilfe?: 

Weiter unten oder hier:
https://www.meditum.med.tum.de/de/content/willkommen-bei-mind-your-health

 

Du hast Lust mitzumachen? Wir suchen dich!

Super, dass du Lust hast dich zu engagieren - egal wie viel Zeit du hast, du kannst uns bei sehr vielen unterschiedlichen Sachen unterstützen. Melde dich einfach bitte bei uns, z.B. per Mail

 


Was wir so machen

Aktionen im Dezember und Januar

LET ME … touch base! Themenmonat MIND Your Health

Für Dezemeber und Januar haben wir zusammen mit LET ME.. touch base ein Monatsthema "Leistungsdruck - Leben am Limit?!" gestaltet. Dort seid ihr herzlich eingeladen euren Kopf einzuschalten, nachzudenken oder zu entspannen.

Zum Abschluss wird am 2. Februar noch eine Diskussionsrunde stattfinden.

Schau ab dem vierten Dezember einfach mal hier rein 

Vergangene Aktionen im November

TUM4MIND, Workshop Depression: Was kannst du tun? (24.11.20 16:00-17:30)

Im Rahmen der diesjährigen TUM4Mind Aktions-Woche wollen wir, der AK MIND your health, Euch zu unserem Workshop am 24.11. über Zoom einladen. Woran erkenne ich eine Depression bei mir oder meinem Umfeld? Freunden oder Bekannten geht es nicht gut – was kann ich tun?


Wir erarbeiten mit Euch zusammen interaktiv einen Leitfaden zum Vorgehen bei psychischen Belastungen und geben euch zusätzlich die Möglichkeit, Expert_innen zum Thema zu befragen. Weitere Informationen zu der Aktionswoche sowie die Voranmeldung zum  Workshop findet ihr hier:

 

https://www.tum.de/studium/beratung/tum4mind/#c59504

 

Außerdem waren wir hier dabei:

TUM MEC OPEN Hackathon (11.-13.11.20)

Nutzt die Chance die Lehre mitzugestalten. Einfach dazukommen, ob mit oder ohne Plan! MIND your health ist auch dabei und arbeitet mit euch am Thema psychische Gesundheit im Studium.

 

LET ME … MIND your health (19.11.20, 10:15-11:00)

Vorlesung im Rahmen der IVL-1 zum Thema psychische Gesundheit.

 

Erstsemesterveranstaltung Mentale Gesundheit im Studium

Zusammen mit der Kritischen Medizin haben wir ca. 170 Interessierten Medizinerstemestlern über das Thema Mentale Gesundheit im Studium gesprochen. Eine Wiederholung ist geplant!

 

 

Und sonst so?

Wir schicken regelmäßig Semestermails, auf Meditum findet ihr Anlaufstellen und Infomaterial. Außerdem konnten wir in und mit Hilfe der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin eine Anlaufstelle für Studierende am MRI schaffen. Ihr könnt sie gerne (anonym) hier erreichen.

 

Ach ja: Und vielleicht erinnerst du dich noch an unseren Poetry Slam?


Wo gibt's Hilfe?

Überblick über Ansprechpartner

Und was kann ich tun?

Du fühlst dich nicht gut? Bist fix und fertig?

Das Wichtigste ist: Hol’ dir Hilfe! Sprich mit Freunden, Familie oder wende dich an eine der unten genannten Hilfsangebote oder -einrichtungen. Du musst nicht alleine damit klarkommen, dir wird es wieder besser gehen.

Hier haben wir noch ein paar Tipps, die dir helfen können:

  • Treibe Sport: Schon 20 Minuten Bewegung im Grünen senken dein Stresslevel.
     
  • Gönne dir bewusste Pausen: Ein Balance zwischen Arbeiten bzw. Lernen und Freizeit ist essentiell.
     
  • Triff deine Freunde und Familie: Ein stabiles soziales Netz gibt dir Rückhalt (und stellt eine Abwechslung zum Lernalltag dar)
     
  • Sei nicht zu hart zu dir selbst: Du musst nicht der/die Beste in der Klausur sein und selbst wenn du eine Klausur wiederholen musst, wird die Welt sich weiter drehen.
     
  • Struktur: Setze dir bewusst einen realistischen Zeitplan für deine Aufgaben und plane dabei auch Freizeit ein. So kannst du sicherstellen, dass du dich nicht überforderst.
     
  • Eventuell hilft es dir ja am Abend einen Blick auf deinen Tag zu werfen, um festzustellen, was du alles geleistet hast.
     
  • Schlafen ist super wichtig, keine Frage. Hilfreich ist es, wenn du regelmäßig zu etwa derselben Zeit ins Bett gehst und nicht zu lange schläfst.
     
  • Finger weg von Alkohol und Drogen: Alkohol kann deine negativen Gedanken noch weiter verstärken und ist keine Lösung.

Für die besondere Zeit aktuell haben wir dir noch etwas Zusammengestellt.